Junge Pferde in der Ausbildung

Foto: Branka Demsar

DONALD DUCK, 4 1/2 jähr. Hann. Wallach v. De Niro x Tenor, ist seit einem halben Jahr unter dem Sattel und zeigt sich in seiner natürlichen Selbsthaltung ohne Anlehnung.
Die Reiterin reitet im Remontesitz, d.h. das Gewicht wird vermehrt auf Oberschenkel und Steigbügel verlagert während das Gesäß so dicht wie möglich am Sattel bleibt.

Foto: Branka Demsar

DONALD DUCK, dasselbe Pferd mit Anlehnung am Zügel, ist aber exterieurbedingt noch zu eng in Ganasche und Hals.

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RIVERA, 4 1/2 jähr., Bayernstute, Vollschwester zu Rivero I,II und III, ebenfalls erst vor sechs Monaten angeritten. Sie könnte sich noch etwas mehr im Hals dehnen.

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ANTONIUS, 5 1/2 jähr., seit einem halben Jahr in Arbeit, bei leichter Anlehnung (dem Ausbildungsstand entsprechend), mit Genick als höchsten Punkt.

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ANTONIUS, im Arbeitsgalopp weit unter dem Schwerpunkt fußend, nicht ganz ausbalanciert, deshalb drückt er etwas den Rücken weg und geht gegen die Hand

Foto: Branka Demsar

RIVERA, sehr schöner Galopp des jungen Pferdes, im Gleichgewicht mit Bergauftendenz, weit untersprungen mit aufgewölbten Rücken und weicher Anlehnung an die Hand.

Foto: Branka Demsar

ANTONIUS, übertreten im Schritt auf dem Zirkel von rechts nach links. Der linke, sich seitwärts öffnende Zügel hilft dem Pferd in die Bewegungsrichtung zu treten.

Tägliches Training 2007

Foto: Branka Demsar

LABIRINTO, Versammelter Trab.

 

 

 

Foto: Branka Demsar

NUNO, Trabverstärkung. (Die Reiterin sollte auf diesem Bild die linke Hand mehr aufstellen).

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N-ROLO, Mitteltrab. Die Reiterin entlastet vorübergehend etwas den Pferderücken, damit das Pferd sich maximal entfalten kann.

 

 

Foto: Branka Demsar

LABIRINTO, frischer Arbeitsgalopp mit schöner Aufrichtung. (Die Zügel sollten etwas kürzer gefaßt werden).

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N-ROLO, aktiver Arbeitsgalopp mit weniger Aufrichtung

Foto: Branka Demsar

NUNO, im versammelten Galopp. Das Genick ist momentan noch nicht höchster Punkt.

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NUNO, Schulterherein rechts im Trab. Das Pferd wird auf diesem Bild mehr im Hals gebogen, um die Durchlässigkeit v.a. im Nackenbereich zu verbessern und damit die Beweglichkeit der Schultern zu fördern. Bei dieser Arbeit muß noch mehr darauf geachtet werden, daß das Pferd sich nicht im Hals aufrollt und auf die äußere Schulter fällt.

Foto: Branka Demsar

NUNO, Die Halsbiegung wird auf die Längsbiegung eingestellt.

 

 

Foto: Branka Demsar

NUNO, Schulterherein links im Trab mit weniger Halsbiegung. Im Training wird das Schulterherein auf das jeweilige Pferd abgestimmt. Den Grad der Abstellung, die Längsbiegung und die Dauer der Übung.

Foto: Branka Demsar

NUNO

Traversalen im Trab nach rechts.

Foto: Branka Demsar

LABIRINTO

Foto: Branka Demsar

N-ROLO

Foto: Branka Demsar

LABIRINTO, in der Piaffe öffnet die Reiterin den linken Zügel seitwärts. Damit wird das Pferd veranlaßt, sich mehr im Hals fallen zu lassen.

Foto: Branka Demsar

LABIRINTO, der Hals ist jetzt entspannter.

 

Foto: Branka Demsar

NUNO, eine kleine Arbeitspiaffe.

 

 

 

 

Foto: Branka Demsar

NUNO, spektakulärer Spanischer Schritt den das Pferd hier im Übereifer anbietet. Aber auch diese Lektion unterliegt den Kriterien einer reellen Dressurausbildung, um einen gymnastizierenden Wert zu erzielen. Sonst verkommt diese Lektion zu einem Showgestrampel.

Foto: Branka Demsar

NUNO, auf diesem und auf dem folgenden Bild ist der Spanische Schritt besser ausgeführt: Mehr im Takt, mehr vorwärts, ausbalancierter.

 

 

 

 

Foto: Branka Demsar

NUNO

 

 

 

 

Zirzensische Lektionen

Foto: privat

ALI BABA, 6 Jahre, reingezogener Haflinger v. ATOLL x liz. Wildfang in der Referenz an der Hand...

Foto: privat

...und unter dem Sattel...

Foto: privat

...im Plié

Turnierimpressionen

Foto: ts-foto.de

NUNO, Dressurtunier 2007

 

 

Foto: Christiane Slawik

NUNO, Tag des Iberischen Pferdes 2004 in München.

Foto: privat

LABIRINTO, Tag des Iberischen Pferdes 1998 in München.

Turniere sind für mich eine Überprüfung dessen “was geht und was geht nicht” - unabhängig von der Bewertung - außerhalb der vertrauten Umgebung, um damit neue Impulse für die weitere Ausbildung zu erhalten. Für die Pferde bedeutet es auch Streßsituationen besser zu verarbeiten und routinierter zu werden. Voraussetzung ist aber eine sinnvolle Vorbereitung der Pferde für solche Fahrten (Gewöhnung an Hänger ect.)

Showimpressionen

Foto: Branka Demsar

NUNO

Foto: Christiane Slawik

NUNO

Foto: Christiane Slawik

NUNO

Tag des Iberischen Pferdes 2003 in München. Auch hier gilt, wie schon bei Turnierimpressionen erläutert, die persönliche Einstellung zur Vorstellung von Pferden in der Öffentlichkeit. Wobei hier zusätzlich die Freude, schön herausgebrachte Pferde gut zu präsentieren, eine wesentliche Rolle spielt.

Foto: Branka Demsar

LABIRINTO, Welt der Pferde 2007 in München.

 

 

Foto: privat

LABIRINTO, Vorführung 2004

 

 

Foto: Branka Demsar

LABIRINTO, Vorführung 2002